War Martin Schulz bei Anne Will auf Klo?

Geheimnisvoll berichtet die BILD vom Verschwinden des Martin Schulz – nicht von der politischen Bildfläche, sondern aus der Sendung von Anne Will. Nun rätselt das Blatt über die Gründe. Aber dass auch ein Martin Schulz von der SPD mal auf die Toilette gehen muss, scheint niemand einzufallen? Außerdem dachte man bei der Überschrift, er würde nie mehr zurück kommen und eventuell haben auch einige – nicht nur in der SPD – schon gejubelt. Aber so war es ja nicht und die BILD berichtet ja, dass der ehemalige SPD-Chef danach wieder an der Diskussion teilnahm. Die meisten werden das gar nicht mitbekommen haben, weil Sonntag abend schon die Vorbereitung auf die neue Arbeitswoche beginnt bzw. viele zu der Zeit schon im Bett waren. Oder sie waren selbst gerade mal auf einer dringenden Sitzung….

 

Quelle: „Anne Will“: Martin Schulz verschwindet mitten in der Sendung – Politik Inland – Bild.de

Darum sollten Sie nie feuchtes Toilettenpapier verwenden! | FITBOOK

Viele schwören ja auf feuchtes Toilettenpapier – aber mittlerweile mehren sich auch die Kontra-Stimmen, die sich für eine trockene Variante der fürsorglichen Analpflege aussprechen. Auch den Argumenten aus Umweltschutzgründen kann man durchaus folgen oder man entsorgt eben wirklich die gebrauchten Tücher anders.

Jedenfalls kann man zwar einerseits nachvollziehen, dass sich einige nur mit feuchtem Toilettenpapier „danach“ wohlfühlen, aber im Artikel von Fitbook stehen wirklich ein paar gute Gründe, warum man nie feuchtes Toilettenpapier verwenden sollte.

Quelle: Darum sollten Sie nie feuchtes Toilettenpapier verwenden! | FITBOOK

Toiletten-Alarm an Frankfurts Schulen!

Der Wahnsinn in Hessen: Das Licht ist im WC-Raum defekt, das Klopapier ist alle, Toilettenbrillen sind kaputt oder sogar nicht mehr vorhanden, Wasser ist auch Mangelware, Seife sowieso und ein Gestank, der an einen Pumakäfig erinnert. So, wie die BILD das hier berichtet, ist das ein Grund sich abgrundtief bis hin zu den Abwasserkanälen Frankfurts zu schämen für ALLE Verantwortlichen. Peinlich für Deutschland, unerträglich für die Stadt der Banken sowieso und WO sind eigentlich die dafür zuständigen Politiker? Was ist DAS eigentlich für eine beschissene Regierung, die solche Zustände zulässt mit 30 Jahre alten Schüsseln für die Kinder dieser Republik. Ekelhaft.

Frankfurter Eltern und Kids reicht es. In einer Online-Petition fordern sie bessere Schultoiletten. 5538 haben schon unterschrieben.

Quelle: 30 Jahre alte Schüsseln stinken zum Himmel! – Toiletten-Gau an Frankfurts Schulen!

Seit 34 Tagen: Mann geht nicht aufs Klo

Ein eigentlich unglaublicher Vorgang und für Menschen mit gesundem Stuhlgang auch quasi ein Ding der Unmöglichkeit, seit 34 Tagen nicht mehr auf die Toilette zu gehen. Im Artikel steht ja auch schon, dass es zu körperlichen Schmerzen kommt und der Patient mit sich bzw. ja somit auch gegen sich kämpft. Auf ein WC zu gehen, ist ja eigentlich das natürlichste von der Welt – wenn man aber eine Strafe zu befürchten hat, sie die Sache beim Blick durch die Klobrille schon ganz anders aus. Bleibt nur zu hoffen, dass sich bald eine Lösung findet – oder ein gutes Mittel dagegen.

Aus diesem kuriosen Grund geht der 24-jährige Lemarr seit 34 Tagen nicht mehr auf die Toilette.

Quelle: Dealer geht seit 34 Tagen nicht aufs Klo

Die Wall City-Toiletten bleiben bis 2020 in Berlin

Die Berliner können aufatmen bzw. wieder locker durch die Hose, denn die Schließmuskeln müssen nicht mehr trainiert werden wegen zu wenig Toiletten in der Hauptstadt. Der Senat hat nun doch den „Betrieb der City-Toiletten sichergestellt“, wie die Berliner Morgenpost berichtet.

Und das sogar erstmal bis zum Jahr 2020 – das ist für Berliner Verhältnisse eine ziemlich lange Zeit der Sicherheit. Freuen wir uns also zusammen mit vielen Touristen, dass sie ihre Notdurft nicht mehr an irgendeinem Baum oder Zaun verrichten müssen, sondern wie normale Menschen auf einem Ordentlichen WC. Wasser Marsch!

Quelle: Betrieb der City-Toiletten bis 2020 sichergestellt – Berlin – Aktuelle Nachrichten – Berliner Morgenpost