Die Wall City-Toiletten bleiben bis 2020 in Berlin

Die Berliner können aufatmen bzw. wieder locker durch die Hose, denn die Schließmuskeln müssen nicht mehr trainiert werden wegen zu wenig Toiletten in der Hauptstadt. Der Senat hat nun doch den „Betrieb der City-Toiletten sichergestellt“, wie die Berliner Morgenpost berichtet.

Und das sogar erstmal bis zum Jahr 2020 – das ist für Berliner Verhältnisse eine ziemlich lange Zeit der Sicherheit. Freuen wir uns also zusammen mit vielen Touristen, dass sie ihre Notdurft nicht mehr an irgendeinem Baum oder Zaun verrichten müssen, sondern wie normale Menschen auf einem Ordentlichen WC. Wasser Marsch!

Quelle: Betrieb der City-Toiletten bis 2020 sichergestellt – Berlin – Aktuelle Nachrichten – Berliner Morgenpost

Pinkeln im Stau: Diese Hilfsmittel bringen’s, wenn’s dringend wird!

Im Auto auf Toilette, das ist für viele ein Albtraum – egal ob als Fahrer selbst, Beifahrer oder mitreisende Person hinten auf dem Rücksitz. Da können dann schon noch 30 zu fahrende Kilometer bis hin zur nächsten Raststätte zum Problem werden. Oder es kommt der Stau plötzlich, wenn die Blase drückt oder sogar mehr. BILD hat mal ein paar Hilfsmittel vorgestellt, die man vielleicht sogar ab sofort im Auto haben sollte….

In der Summe sind das aber natürlich viel zu wenig Lösungen im Angebot, da ist die Überschrift erdrückend von den Erwartungen. Schließlich gibt es noch mehr tragbare Urinale, die ich schon im Krankenhaus bekommen habe oder Erwachsenenwindeln wurden im Artikel nicht vorgestellt.

Manchmal muss man in den ungünstigsten Situationen. BILD stellt Hilfsmittel vor, die Erleichterung verschaffen.

Quelle: Pinkeln im Stau: Diese Hilfsmittel bringen’s, wenn’s dringend wird!

Mallorca Party in E-Werk geräumt und zu wenig Toiletten

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist die Polizei angerückt, um der Situation Herr zu werden. Der Ursprung der Unruhe lag wohl an der Situation an der Garderobe, wo es zu Problemen bei der Ausgabe gab. Infolgedessen strömten immer mehr dorthin, so dass der Veranstalter das E-Werk räumen ließ.

In einigen Kommentaren ist auch zu Lesen, dass Gäste unglaubliche 45 Minuten (!!!) an der Toilette anstehen mussten. Ich verstehe einfach nicht, wie man so ein eigentlich tolles Event so schlecht organisiert.

Denn wenn jemand sich für eine Stunde verabschiedet, nur um aufs Klo zu gehen, geht doch jeglicher Spaß verloren und der Eventmanager weiß doch dann auch, dass in der Wartezeit nichts getrunken wird. Zudem leidet doch auch die ganze Stimmung, wenn man schon rechtzeitig den Toilettengang planen muss und man dort auf mehr oder weniger saumäßig aussehende WC´s stößt.

Ich kann mir auch gut Optik und Geruch vorstellen, wenn alles so voll und eklig organisiert war. Dann kommt noch zu wenig Toilettenpapier dazu und der Boden hat gewiss auch einiges abbekommen. Hier haben also mehrere Stellen versagt, vermutlich aus Profitgier war zu wenig Personal vor Ort. Die Planung für den Stuhlgang und die Ab- und Ausgabe der Winterbekleidung hat man wohl etwas Schleifen lassen.

Wo waren hier kontrollierende Instanzen, die sonst im Vorfeld auch die Dinge auf Sicherheit (Panikvermeidung, Ausgänge) überprüfen? Wo war der gesunde Menschenverstand? Fehlanzeige. Man sollte Veranstalter verpflichten, die Anzahl der Toiletten in Form eines Schlüssels und in Abhängigkeit der geplanten Menschen anzupassen.

Quelle: Großeinsatz in Saarbrücken – Mallorca Party in E-Werk geräumt, mehrere Verletzte Besucher und Polizisten | Blaulichtreport-Saarland.de

Get the Fuck out of my House – 100 Menschen 1 Klo

Das war natürlich aus Sicht von echten Klonaturen das spannendste, wie die Teilnehmer*innen der neuen Pro7-Show „Get The Fuck Out Of My House“ mit der WC-Situation umgehen. Denn 100 Menschein mussten sich zu Beginn der Show eine Toilette teilen.

Glücklicherweise erbarmte sich der frisch gewählte „Chef“ und erkor sein Privat-WC als Damentoilette, so waren immerhin die Geschlechter getrennt und jeder konnte den Bedürfnissen nachgehen. Ich glaube auch, dass man die Teilnehmer nicht in solche Zwangssituationen bringen sollte und die Anspannung eher durch andere Aktivitäten entstehen könnte.

Potenzial ist auf jeden Fall da für ein bisschen mehr Entertainment, auch wenn die kritischste aller Fragen nun geklärt ist. Fühlte sich alles etwa so an wie ein Rudelcasting, in dem die Agenturen nochmal ihre ganzen Kontakte ausgeschüttelt hatten, um es ProSieben zu präsentieren.

Die ProSieben-Show „Get the f*ck out of my House“ ist turbulent gestartet. Die erste Kandidatin schmiss nach 90 Minuten das Handtuch.

Quelle: „Get the F*ck out of my House“: 1. Kandidatin gibt nach 90 Minuten auf