Hamburger Schule will WC-Gebühr

Ich kann mal wieder die Aufgregung nicht verstehen und finde den Ansatz eines Toilettengroschens richtig – denn erstens lernen die „User“ auch gleich, sich entsprechend zu benehmen und zweitens, dass Ordnung und Sauberkeit nicht zum Nulltarif zu haben ist. Positiver Nebeneffekt ist dazu noch eine gewisse Form von Kontrolle und außerdem lernt man Dinge, für die man bezahlt, höher wertzuschätzen als Kostenloses. Das müssten die Kids ja auch schon von den irren Klamotten-Designern kennen: Je teurer, umso „besser“. Dieses Denken darf sich dann auch gerne in anderen Bereichen durchsetzen.

Wegen einer angedachten Toilettengebühr steht eine Hamburger Schule in der Kritik. Der Schulleiter selbst kann die Aufregung nicht verstehen.

Quelle: Angedachte Toilettengebühr bringt Hamburger Schule heftige Kritik ein | STERN.de

City-Toiletten sollen in Berlin abgebaut werden

Nun war man doch eigentlich auf einem guten Weg und schon wird wieder an allem bisher erreichten herumgebastelt bzw. am Interesse der Bürger vorbei entschieden. Die vielen Millionen Gäste, die auch der Stadt entsprechend Geld einbringen sind scheinbar egal und auch den vielen älteren Mitbürgern wird mit dieser Entscheifung vor den Kopf gestoßen. Stattdessen wird sinnlos Geld verprasst beim BER oder in zahlreiche „Kunst“projekte, wo sich der Steuerzahler fragt, wo eigentlich die ganzen Gelder hinfließen. Nur, weil den Bezirken die City-Toiletten zu wenig Geld bringen, sollen sie also weg. Niemand fragt, ob es vielen auch nützt und man entscheidet nur nach Geld. Das ist alles, was noch interessiert und das ist wohl der falsche Weg. Bei manchen Bauvorhaben kann man die Kohle gleich im Klo runterspülen und hier so eine Sch…

Die 50-Cent-Klos aka City-Toilette bringen den Bezirken in Berlin angeblich zu wenig Geld.

Quelle: Berlin plant Abbau von City-Toiletten | Berliner-Kurier.de